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Vorstellung und Geschichte
 
Jahr Ereignisse
2011 Das Bundesligasextett erreicht erneut das Bundesligafinale, in Speyer, und erreicht, stark ersatzgeschwächt, den dritten Platz (Bronze)

Kathleen Schöppe und Tom Schwarzbach vertreten Deutschland bei den Europameisterschaften im russischen Kazan
2010 Die Bundesligamannschaft verteidigt in Neuhardenberg den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters. Der CAC ist nunmehr 4-facher Titelträger.

Der Chemnitzer AC ist Ausrichter der Deutschen Meisterschaften und wird erneut stärkster Verein des Landes.

Matthias Steiner holt bei den Europameisterschaften in Minsk die Bronzemedaille im Zweikampf

Matthias Steiner kehrt von den Weltmeisterschaften im türkischen Antalya als Weltmeister im Stoßen und Vizeweltmeister im Zweikampf zurück. In der Vereinsinternen Statistik (Anzahl der internationalen Medaillen) überholt er damit seinen Trainer Frank Mantek.
2009 Der Chemnitzer AC wird vor heimischer Kulisse zum dritten Mal Deutscher Mannschaftsmeister

Der CAC kehrt von den Deutschen Meisterschaften als erfolgreichster Verein zurück. Tom Schwarzbach und Kathleen Schöppe debütieren bei den Weltmeisterschaften in Südkorea
2008 Matthias Steiner wird in Peking der erste deutsche Olympiasieger im Superschwergewicht

Das 1. Bundesliga Finale in Obrigheim, der CAC
erkämpft die Silbermedaille

EM-Europameister Matthias Steiner mit kompletten Medaillensatz, Kathleen Schöppe erkämpft EM-Bronze

Festveranstaltung des Chemnitzer Athletenclubs anlässlich seines 120-jährigen Bestehens mit allen seinen Gewichthebern und Trainern

Matthias Steiner qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Peking
2007 Der 10. Maibaum am „Haus des Gastes“ gesetzt

CAC kommt mit Bronzemedaille vom Bundesliga-Finale in Samswegen nach Hause

„1. Tag des Chemnitzer Sports“ wird veranstaltet

Deutsche Meister 2007: Kathleen Schöppe und Tom Schwarzbach
2006 Veranstaltung „Pro Christ“ feiert die Kirchgemeinde von Reichenbrand

EM-Teilnahme von Kathleen Schöppe

Bundesliga – Finale der CAC holt sich Silber vor heimischer Kulisse

Im Haus finden die 17. Sachsenmeisterschaften statt mit Hebern und Gästen aus Tampere

Deutsche Meister 2006: Sandra Martin, Kathleen Schöppe und Tom Schwarzbach
2005 Obrigheim zum Finale der 1. Bundesliga Bonze für CAC

Ausrichtung der 7. Landesjugendspiele
2004 Der CAC holte in Stralsund die Silbermedaille in der 1. Bundesliga

Europameisterschaftsteilnahme Kathleen Schöppe

Freundschaftskampf mit Partnerstadt: CAC – Pyrintó Tampere

Ingo Steinhöfel nahm zum 5. Mal an den Olympischen Spielen teil

Der historische „Gasthof Reichenbrand“ feiert seinen 200. Geburtstag
2003 "Tage der Heimat“ in Reichenbrand, mit Veranstaltungen
im Haus des Gastes Ausrichtung des Jugendturniers im Gewichtheben unter dem Namen „Chemnitz Pokal“

Kathleen Schöppe wird Deutsche Meisterin
2002 Deutsche Meisterschaften der Senioren in Reichenbrand

Ingo Steinhöfel
wird Deutscher Meister.
2001 Zum Maibaumfest nahm unser Oberbürgermeister
Dr. Peter Seifert
teil
2000 Ingo Steinhöfel nimmt an seinen 4. Olymp. Spielen teil

Im Haus fanden vom 28.4.-30.04. die Deutschen Seniorenmeisterschaften statt

Weitere Veranstaltungen (z.B.: Salza - Fest, Katzenausstellung, Weihnachtsfeier)
1999 Viele Veranstaltungen beleben das Haus - Tanz in den Frühling
Am 10.09. feiert der CAC seinen 111. Geburtstag gemeinsam mit der Brauerei Reichenbrand, die ihr 125 jähriges Bestehen hat
1998 Das Haus soll mit verschiedenen Veranstaltungen zum Leben erweckt werden (z.B. erstes Maibaumsetzen)

Unser Heber Ingo Seinhöfel fährt nach Riesa zur EM

Es entsteht eine neue junge Mannschaft mit eigenen Nachwuchshebern

Deutsche Einzelmeisterschaften in Riesa 
(Anja Schwind-Bronze; Ronny Hentschel; Andre Schneider; Eugen Koch – Platz4)
1997 Zu den EM holt Ingo Steinhöfel Silber im Stoßen und Reißen und
Marc Huster holt Gold im Stoßen und im Zweikampf sowie Silber im Reißen - in diesem Jahr wechselt er nach Riesa

In St. Ilgen wurde ein Traumrekord der CAC Mannschaft mit
1132,3 Punkten erzielt

Der Um- und Ausbau geht weiter (neue Heberhalle fürs Training, Sauna, Fitness, neuer Parkplatz

Die Mitgliederzahl des CAC steigt auf ca. 300 Mitglieder

Am 20.9. findet ein Tag der "Offenen Tür" statt
1996 Zu den OS holt Marc Huster Silber im Zweikampf

EU – Meisterschaften im Gewichtheben der Männer –
u. Frauen im Haus

Durch weitere Modernisierungsarbeiten seit 1995 entsteht ein modernes Haus für Sport und Freizeit (die neue Außenfront des Hauses entsteht im Herbst)
1995 Zu den WM holt Marc Huster Gold im Reißen, Silber im
Stoßen und im Zweikampf

Am 18.10. findet unsere Mitgliederversammlung statt –
Vizepräsident wird Joachim Kunz
1994 Der CAC startet in der neuen Saison in der Bundesliga Staffel "Süd"
Viele Kämpfe finden im Haus statt

Reichenbrand feiert das Heimatfest (730 Jahre) - unser Haus war an den Feierlichkeiten mit dem 1. Bundesliga – Kampf der Saison beteiligt, der Auftakt gelingt für unser Haus bestens (bester Heber Marc Huster)

im letzten Moment wurden die Umbauarbeiten im Großen Saal im Oktober abgeschlossen, damit der Wettkampf CAC gegen AC Altas Plauen stattfinden kann

zum Saisonende gewann der CAC die
Bronzemedaille in der Bundesliga

unsere 1. Silvesterparty findet mit großen Erfolg statt

Marc Huster
wird Weltmeister im Stoßen und im Zweikampf, im Reißen holt er Silber

Ingo Steinhöfel
wird Weltmeister im Reißen, holt Silber im Zweikampf und Bronze im Stoßen
1993 Urkundliche Eintragung des CAC als eingetragener Verein
Umbau- und Rekoarbeiten im "Haus des Gastes" beginnen

Zweiter Waldvogel-Club (Deutsche Allkategorienmeisterschaft der

Frauen – Siegerin Stephanie Utsch)

Bei den WM erlangt Marc Huster den Weltmeistertitel im
Stoßen und Silber im Zweikampf
1992 Erstes Frauenturnier nach der Wiedervereinigung am 7.3. (Siegerin: Stephanie Utsch im Waldvogel-Club – weitere Kämpfe der Bundesliga fanden im Gasthof statt

Neugründung des Chemnitzer Athletenclubs
am 14.12.1992 (Gründungsversammlung)
1991 Beginn der Bundesliga Saison 1990/91 Staffel „Ost“

Unser Hauptsponsor ist Peter Waldvogel
1990 Deutsche Wiedervereinigung- der deutsche Gewichtheberverband hört auf zu existieren – es gibt nur noch den Bundesverband Deutscher Gewichtheber

Im März wird Karl-Marx-Stadt wieder zu Chemnitz und somit der Club zum Chemnitzer Sportclub zurück benannt

Im Juni fanden die 1. Sachsenmeisterschaften im Gewichtheberzentrum statt – unser Verein gehört noch zum Chemnitzer Sportclub (Athleten-Club Chemnitz)
1989 Letzte DDR-Meisterschaften im Gewichtheberzentrum Reichenbrand (Gold – Kunz, Joachim mit 330 kg im Mittelgewicht u. Gold – Steinhöfel, Ingo mit 365 kg im Leichtschwergewicht)

Ingo Steinhöfel
erreicht bei der WM Silber im Reißen, Bronze im Zweikampf und Bronze im Stoßen

Zu den EM holt Ingo Steinhöfel Silber im Reißen, Bronze im Stoßen und Bronze im Zweikampf
1988 Joachim Kunz wird der erste Olympiasieger des DGV in Seoul mit 340 kg im Leichtgewicht

Ingo Steinhöfel
wird Silbermedaillengewinner mit 360 kg

Lutz Lange
wird 3. bei den JWM/EM und

Tino Hoffmann
wird JWdF-Sieger

Bei den EM in Cardiff/GB wird Joachim Kunz mit 320 kg 2. im Leichtgewicht und

Ingo Steinhöfel
4. im Mittelschwergewicht mit 335 kg

Es ist das erfolgreichste Jahr seit Bestehen des Gewichtheberlebens in unserer Stadt

Im Januar begeht der SCK sein 25-jähriges Jubiläum
Die Sektion lädt alle ein, die mitgeholfen haben – dass wir so erfolgreich werden konnten – Zum Pioniertreffen richtet die Sektion einen internationalen Jugendvergleich mit den Mannschaften Plowdiw und Banik Sokolov aus
1987 Bei den EM in Reims/Frankreich belegte J. Kunz den 3. Platz im Leichtgewicht mit 332,5 kg

A. Letz
mit 292,5 kg im Federgewicht den 4. Platz

Bei den WM in Ostrawa /CSSR wird Ingo Steinhöfel 3. im Mittelschwergewicht mit 354 kg

J. Kunz
wird 4. im Leichtgewicht mit 327,5 kg und

A. Letz
5. im Federgewicht mit 290 kg
1986 Bei den EM in Karl-Marx-Stadt stehen viele Sektionsmitglieder in den Reihen der fleißigen Organisatoren

Andreas Letz
wird 3. im Federgewicht mit 282,5 kg

Joachim Kunz
wird 3. im Leichtgewicht mit 330 kg und

Peter Möller
belegte den 6. Platz
1985 Bei den EM in Katowice/Polen wird Joachim Kunz 2. mit 350 kg im Mittelgewicht und

Andreas Letz
3. im Federgewicht mit 287,5 kg
1984 Bei den Allkategeorienmeisterschaften in Schwed schaffte
J. Kunz
mit 198 kg Weltrekord im Stoßen

Bei den EM in Vitoria/Spanien belegte Ingobert Kind den 3. Platz mit 377,5 kg im 1. Schwergewicht
1982 Bei den EM/WM in Moskau wird Joachim Kunz Weltmeister mit 340 kg

Andreas Letz
wird 3. im Bantamgewicht mit 280 kg

Hubertus Ducke
belegte einen 6.Platz

P. Bindrich
wird Sektionsleiter
1981 Bei den WM in Lille/Frankreich wird J. Kunz Weltmeister mit 340 kg

Andreas Letz
wird Vizeweltmeister mit 272,5 kg und im
Reißen der 2. Weltmeister des DGV mit 120 kg

Bei den DDR-Meisterschaften der Senioren in Karl-Marx-Stadt schafft Joachim Kunz den 3. Weltrekord (150,5 kg im Reißen; 196 kg im Stoßen und 345 kg im Zweikampf)
1980

Bei den Olympischen Spielen in Moskau erreichen die SCK - Athleten folgende Platzierungen:

Joachim Kunz / Silbermedaille / mit 335 kg
Frank Mantek / Bronzemedaille / mit 370 kg im MS
Andreas Lenz / 4. Platz / mit 265 kg im Bantam
Gunter Ambraß / 5. Platz / mit 320 kg im Leichtgewicht
1979 Bei den JWdF in der KDVR (Koreanische Demokratische Volksrepublik) gewinnt Andreas Letz die Goldmedaille im
Bantam-Leichtgewicht

Joachim Kunz erreicht den 1. Zweikampf-Weltrekord des DGV mit 317,5 kg im Leichtgewicht
1978 Bei den EM in Havirov/CSSR wird Gunter Ambraß 4. mit 300 kg und
Gerd Bonk 3. mit 402,5 kg

Neuer Cheftrainer der Sektion wird Wolfgang Kempf
1977 Bei den EM/WM in Stuttgart wird Gunter Ambraß 5. bzw. 7. mit 290 kg

Gerd Bonk
scheidet aus

Joachim Kunze wird Juniorenweltmeister in Sofia im
Federgewicht mit 262,5 kg
1976 Bei den EM in Berlin wird Gerd Bonk Europameister mit 432,5 kg im Zweikampf und schafft mit 252,5 kg Weltrekord im Stoßen

Bei den Olympischen Spielen in Montreal belegte
Gerd Bonk
den 2. Platz mit 405 kg

Gunter Ambraß
wird 4. im Leichtgewicht mit 295 kg

Neuer Cheftrainer der Sektion wird Klaus Kroll
1975 Gerd Bonk schafft den 1. Senioren-Weltrekord beim Wettkampf SCK – Elblag mit 246,5 kg im Stoßen des Superschwergewichtes

Bei den EM/WM in Moskau wird er Vizeweltmeister
mit 422,5 kg im Zweikampf

Gunter Ambraß
belegte bei den 1. Junioren-WM in Marseille/Frankreich den 2. Platz im Leichtgewicht
1974 Bei den EM in Verona/Italien wird Gerd Bonk 2. mit 402,5 kg im Superschwergewicht
1973 Bei den WM in Havanna belegt Gerd Bonk den 4. Platz mit 382,5 kg im Olympischen Zweikampf
1972 Bei den Olympischen Spielen in München gewinnen
Stefan Grützner
mit 555 kg im Schwer- und Gerd Bonk mit 572,5 kg im Superschwergewicht die ersten Olympischen Medaillen
(Bronze) für den DGV
1971 Bei den WM in Lima/Peru wird Stefan Grützner erster Weltmeister des DGV (im Reißen mit 165 kg, außerdem Vizeweltmeister im Dreikampf mit 547,5 kg)

Gerd Bonk
stellt den ersten Weltrekord (Junioren) mit 212,5 kg im Stoßen des Superschwergewichtes auf
1970 Bei den JWdF (Jugendwettkämpfe der Freundschaft) in Bad Blankenburg gewinnt Gerd Bonk die Goldmedaille
1968 In Mexiko finden die Olympischen Spiele ohne SCK -Beteiligung statt
 
Herbert Svejkovsky
- erste Ehrenplakette des DGV verliehen
1966 Bei der 1. Kinder- und Jugendspartakiade belegt die Sektion der Jugend B den 2. und in der Jugend A den 5. Platz

Stefan Grützner
wird Sieger in der A-Jugend mit
327,5 kg im Dreikampf

Bei den EM und WM in Berlin arbeiten Herbert Svejkovsky in der Trainingskommission und Eberhard Dietze im Org.-Bereich mit

Horst Storch
wird Sektionsleiter
1965 Bei den WM in Teheran/Iran belegt Klaus Bargende den 8. Platz im Leichtschwergewicht mit 440 kg im Dreikampf
1964 Olympische Spiele in Tokio – vom SCK schafft kein Sportler die Teilnahme – beim SCK beginnt das systematische Kinder- und Jugendtraining
1963 Aus dem "SC Motor" und dem "SC Wismut" wird der
"SC Karl-Marx-Stadt" gegründet

Erster Clubleiter ist Heinz Gensel

Werner Arnold
belegt bei den EM/WM in Stockholm
den 10. Platz mit 450 kg

Die Sportler ziehen von der Trainingsstätte Lessingschule in den Stadionturm des Ernst-Thälmann-Stadions und dann in den ehemaligen Gasthof Reichenbrand um
1962 An der WM in Budapest nimmt Herbert Svejkovsky
als Kampfrichter teil

Sektionsleiter wird Werner Kaulfuß
1961 Die Sportler der "BSG Chemie" Sektion Gewichtheben werden in den "SC Motor Karl-Marx-Stadt" aufgenommen

Herbert Svejkovsky
wird hauptamtlich Trainer im SC

die Gründungsveranstaltung findet im "Hotel Carola" statt –
1. Clubleiter wird Manfred Heinig
1960 Bei den Olympischen Spielen in Rom belegte Werner Arnold den 12. Platz im Schwergewicht mit 425 kg (der Wettkampf begann 21.00 Uhr und endete 4.00 Uhr morgens
1959 Bei den EM und WM in Warschau wird Werner Arnold 6./9. im Schwergewicht mit 417,5 kg
1958 Der DGV (Deutscher Gewichtheber Verband) wird in Berlin gegründet

Eine Chinesische Armeeauswahl weilt im Bezirk Karl-Marx-Stadt und bestreitet 3 Wettkämpfe im "Hotel am Schlachthof" in Oberlungwitz und Frankenberg

Werner Arnold
wird der erste "Meister des Sports"
im Gewichtheben im Bezirk
1957 Gründung des DTSB in Berlin

In der VR China finden Länderkämpfe mit der DDR-Auswahl statt

Werner Arnold
steht in dieser Auswahl und erreicht mit 405 kg im Olympischen Dreikampf die Norm für den Titel "Meister des Sports"

Zur EM in Katovice erreicht Werner Arnold den 6. Platz mit 407,5 kg

Herbert Svejkovsky
führt eine kleine DDR-Abordnung zu den WM in Teheran/Iran als Delegationsleiter
1956 Bei den Europameisterschaften in Helsinki fungiert Herbert Svejkovsky wieder als Kampfrichter
1955 10 Gewichtheber aus dem Bezirk und von der Sektion "Chemie" fahren als Touristen zur Weltmeisterschaft nach München

Herbert Svejkovsky
nimmt an der Tagung der FJHC teil
1954 Erster Länderkampf der DDR-Gewichtheber im Ausland in Rumänien

Delegationsleiter ist Herbert Svejkovsky
1953 Die Stadt Chemnitz wird in Karl-Marx-Stadt umbenannt – die "BSG Chemie" heißt ab jetzt "BSG Chemie Karl-Marx-Stadt"

Herbert Svejkovsky
wird Präsident der Sektion Gewichtheben und hat dieses Amt bis 1958
1952 Der BFA Chemnitz wird im Gasthof „Schlößchen“ gebildet

Vorsitzender ist Herbert Svejkovsky

Weitere Mitglieder sind u.a. Kurt Müller und Werner Kaulfuß

Erster Länderkampf gegen Rumänien
1951 Weltfestspiele in Berlin

Herbert Svejkovsky
ist als Kampfrichter tätig

In Chemnitz findet eine Städtekampf Chemnitz – München statt

„FEWA“ wird in BSG „Chemie“ Chemnitz umbenannt
1949 Nord-Chemnitz wird in die BSG „FEWA“ Chemnitz aufgenommen

Der 1. Wettkampf findet in Meißen statt

Herbert Svejkovsky
wird Sachsenmeister

Pfingsten treten die Gewichtheber zum II. Parlament der Jugend bei einer Werbeveranstaltung vor Tausenden von Zuschauern auf dem Theaterplatz auf

Die 1. Ostzonenmeisterschaften finden in Greiz und Berlin statt
Kretschmar von „FEWA“ Chemnitz wird Meister im Bantamgewicht mit 230 kg im Olympischen Dreikampf
1948 In Chemnitz entsteht ein Bezirkskomitee für Körperkultur und Sport mit der Fachgruppe Gewichtheben
1947 Der organisierte kommunale Sportbetrieb beginnt wieder
Gründung der Sportvereinigung Nord-Chemnitz
1945 - 1947 Ehemalige Mitglieder des II. Chemnitzer Athletenclubs schaffen die versteckten Sportmaterialien wieder herbei u. beginnen mit der sportlichen Betätigung

Die ersten dieser Zeit waren:
Herbert Svejkovsky
Kurt Müller
Oswald Kaulfuß
Siegfried Starke u. a.
1945 Ende des Krieges

Zeitweiliges Verbot aller Kampfsportarten durch die Kontrollratsdirektive No. 23 vom 17.12.1945
1939 Die Sportler werden in die Wehrmacht übernommen

Die nicht zur Wehrmacht kommen, ziehen in die neue Trainingsstätte „Tanzlokal Matthes“ in der Leipziger Str. und später in das Stadtbad um
1932 Zu einem Wettkampf nach Greiz fahren die Chemnitzer Athleten mit dem Fahrrad (Ca. 90 km) – nehmen an den Wettkämpfen teil und fahren wieder zurück!
1928 Herbert Svejkovsky wird Mitglied im II. CAC
1924 Arbeiterolympiade in Frankfurt/Main

Teilnahme von Sportlern des II. CAC
1922 Erstes Arbeiter-, Turn- und Sportfest in Leipzig

Teilnahme von Sportlern des II. Chemnitzer Athletenclubs

Es treten dem II. CAC KPD-Mitglieder bei
(Weichold, Siegert, Auerbach u. a.)
1921 Kurt Müller wird Mitglied im II. Chemnitzer Athletenclub
1914 - 1918 Erster Weltkrieg – der Sportbetrieb ruhte
1888 Gründung des II. Chemnitzer Athletenclub
aus dem I. Chemnitzer Athletenclub

Vorsitzender: Fritz Böhm

Auftritt bei vielen Sportwerbeveranstaltungen

Die erste Sportstätte war die Gaststätte
„Wiesenthal“ an der Müllerstraße 44.

Als Disziplinen wurden betrieben:
Gewichtheben, Ringen, Rasenkraftsport, Artistik u. a.
 
 
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